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Fragen und Antworten

Typische Fragen und die dazugehörigen Antworten

  • Altersrente
  • Berufsunfähigkeitsrente
  • Witwenrente/Witwerrente
  • Waisenrente
  • Zuschüsse zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Berufsfähigkeit
  • Kapitalabfindung (bei Wiederverheiratung von Witwen/Witwern bzw. bei geringfügigen Rentenansprüchen)

 


Das Versorgungswerk zahlt die Leistungen in der Regel ohne jede Wartezeit und zwar bereits nach Zahlung des allerersten Rentenbeitrags. Die Satzung des Versorgungswerks sieht bei der Berufsunfähigkeitsrente allerdings eine kleine Einschränkung vor: Bei Neuaufnahme der Mitgliedschaft ab einem Alter von 45 Jahren entsteht der Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente nach einer Wartezeit von drei Jahren.


Nein. Für Kur- und Rehabilitationsmaßnahmen sind die Träger der Sozialversicherung (z. B. Krankenversicherung, Deutsche Rentenversicherung) zuständig. In medizinisch besonders begründeten Fällen kann das Versorgungswerk jedoch Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Berufsfähigkeit durchführen.


Nein. AHB-Maßnahmen sind medizinische Leistungen zur Rehabilitation, die sich unmittelbar an eine Krankenhausbehandlung anschließen. Grundsätzlich handelt es sich bei AHB-Maßnahmen um Krankenversicherungsleistungen.


Nein. Leistungen für eine medizinisch betonte Arbeitsplatzausrichtung sind satzungsgemäß nicht vorgesehen. Als Kostenträger sind hierfür möglicherweise die Sozialversicherungsträger (u. a. gesetzliche Rentenversicherung, Krankenkasse), zu denen die berufsständischen Versorgungswerke nicht zählen, zuständig.