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Fragen und Antworten

Typische Fragen und die dazugehörigen Antworten

Nein. Das Versorgungswerk gewährt satzungsgemäß nach dem Tod des Mitglieds für die Hinterbliebenen kein Sterbegeld.


Die Witwen- bzw. Witwerrente beträgt bis zu 60 % (§16 der Satzung) der für das verstorbene Mitglied zu berechnenden Alters- oder Berufsunfähigkeitsrente.


Nein. Das Versorgungswerk nimmt keine Einkommensanrechnungen vor.


Die Halbwaisenrente beträgt 10 % und die Vollwaisenrente 30 % der für das verstorbene Mitglied zu berechnenden Alters- oder Berufsunfähigkeitsrente.


Die Kinder eines verstorbenen Mitglieds erhalten die Waisenrente bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Absolviert das Kind eine Ausbildung, wird die Rente für diese Zeit, maximal bis zum 27. Lebensjahr, fortgezahlt.


Nein. Der Anspruch auf Waisenrente endet mit Beendigung der Schulausbildung. Für den Zeitraum des Wehrdienstes, Zivildienstes oder Bundesfreiwilligendienstes besteht kein Rentenanspruch, da es sich hierbei nicht um eine Berufsausbildung handelt. Sollten Sie nach der Ableistung des Dienstes eine Berufsausbildung aufnehmen, kann die Waisenrente erneut beantragt werden. Die erneute Rentengewährung erfolgt dann mit Beginn der Ausbildung.


Ja. Allerdings wird mit Beendigung der Schulausbildung die Zahlung der Waisenrente zunächst einmal eingestellt. Bei Aufnahme des Studiums und Vorlage der entsprechenden Studienbescheinigung nehmen wir die Rentenzahlung wieder auf. Die seit Beendigung der Schulausbildung nicht gezahlte Waisenrente wird dann nachgezahlt.